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23.10.2009 | Geld, Finanzentscheidungen

Die psychologische Bedeutung und Funktion von Geld im ökonomischen Umfeld (In: Der Mensch im Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns, Pabst)

Arbeiten, um Geld zu verdienen, um dann das zu tun, was man wirklich tun
möchte. Dieser Satz könnte seit Jahren als Überschrift über dem Eingang vieler Firmen hängen. Warum stellen wir Menschen ein, die so funktionieren? Warum funktionieren wir so? Weil es gesellschaftskonform ist und es kaum Mitarbeiter, Führungskräfte und Vorstände gibt, die bewusst anders denken und handeln. Dieser Logik: „Arbeiten, um …“ liegt eine Formel zugrunde, die nicht aufgeht. Entweder ist dieser Weg sehr hart, dauert sehr lange, und wenn wir dann angekommen sind, sind wir krank von all dem, was wir die ganze Zeit gemacht haben. Oder wir erreichen schnell die erste Million, dann beginnt die Angst, diese wieder zu verlieren, man braucht die nächste oder eine Alarmanlage.

Die Suche nach Lösungen hat gezeigt, dass diese Probleme nicht auf der Ebene von Umständen oder Strukturen zu lösen sind. Bessere Anlagestrategien, ein neues Gehaltssystem oder das bedingungslose Grundeinkommen machen eben noch kein neues Bewusstsein zu Geld. Zuerst müssen wir verstehen, wie Geld für uns funktioniert und wie wir mit Geld besser umgehen können.

 

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