Kolumne

FCM-Blick auf den Finanzmarkt

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01.05.2012 | Finanzentscheidungen

Unternehmen vor der Krise

Alles deutet darauf hin: Die Schuldenkrise wird für den sparsamen Bürger zur Guthabenkrise und für den Unternehmer zur Kreditkrise.  Doch wann? Ist es wie vor einem Tsunami - doch ohne geeignete Warnsysteme?

 

Können wir uns jetzt vorbereiten?

Wer sich mit Krisen beschäftigt, der kennt den Verlauf:

1. Phase des „Nicht-Wahrhaben-Wollens“ was uns Geld wirklich bedeutet
2. Phase der aufbrechenden, chaotischen Emotionen wenn Geld knapp wird
3. Phase des Suchens, Findens und des sich Trennens von überkommenen Dingen – „Was ist wirklich wichtig – mit und ohne Geld?
4. Phase des Neuen – der Wandel vollzieht sich dann meist wie von selbst – wir erkennen den wahren Sinn und Wert von Geld

Sie merken, wenn hier von Krise gesprochen wird, dann sind wir als Mensch gemeint. Keine Märkte, Börsen, Schulden, nein, ganz einfach der Mensch. Und Krisen sind meist die Phasen, in denen wir den größten Gewinn an persönlichem Wachstum erreichen können.

Sicher haben Sie oder Ihr Unternehmen schon einmal eine Krise „geschafft“. Erinnern Sie sich doch einfach mal einen Moment lang an die Dinge, die für Sie in dieser Zeit wichtig waren. Meistens sind es Menschen, die uns in Krisen wichtig werden oder am besten unterstützen. Und mit den Menschen kommen Lösungen und auch das Geld (wieder).

Schauen Sie sich am besten um: Haben Sie Menschen in Ihrem Unternehmen und in der Familie, mit denen Sie sich vorstellen können eine Krise zu meistern?  Nur mit Menschen werden wir - mit und ohne Geld - krisenfest.

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