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12.12.2011 | Finanzberatung

Zehn Forderungen an die Politik

Der interdisziplinäre Dialog der Tagung „Ideal oder Real – Gibt es für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland eine faire Finanzberatung?“ bestätigt: Der rein wirtschaftswissenschaftliche Blick auf das Ziel einer fairen Finanzberatung reicht nicht aus!

 

Pädagogische, psychologische, aber auch rechtliche Komponenten müssen miteinbezogen werden. Ein neues Rollenbewusstsein von Kunden und Beratern kann dazu beitragen, den Beratungsprozess transparenter und nachhaltiger zu gestalten.

 

Dazu braucht es Mut zur Veränderung von beiden Seiten und den Impuls der Politik für eine neue Kultur des Bürgers als Finanzentscheider.

Am 19./20. November 2011 versammelten sich Finanzberater von Banken und freien Finanzdienstleistern, Juristen, Politiker, Wissenschaftler, Studierende, Pädagogen, Psychologen und eine große Gruppe interessierter Privatpersonen sowie Kunden von Finanzdienstleistungen aus ganz Deutschland zu einer Tagung von FCM Finanz Coaching und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

 

Die Teilnehmer haben aus der Diskussion heraus zehn Handlungsnotwendigkeiten identifiziert, die eine neue Kultur des Bürgers als Finanzentscheiders befördern. Das Papier wurde Anfang Dezember an politische Entscheidungsträger bei Bund und Ländern verschickt.

Laden Sie hier den begleitenden Brief und die Handlungsempfehlungen als PDF-Dokument herunter und leiten Sie es an Ihren Abgeordneten und alle relevanten Entscheidungsträger der öffentlichen Hand weiter!

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Aktuell

Tagung:

Ideal oder Real? Faire Finanzberatungam 13./14. Oktober 2012
in Gummersbach

Mehr Wissen

Rück­blick auf  einen Beitrag 2011 in Gummers­bach:

Kunde und Bank in einem Boot 

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