• Geld und Finanzen, Risiko und Risikobereitschaft

Wie viel Geld braucht man wirklich, um sich sicher zu fühlen? (1&1 Mail und Media)

Genug Geld auf dem Konto und trotzdem immer das Gefühl, fast pleite zu sein: Eine Finanzpsychologin erklärt, weshalb viele Menschen ihre finanzielle Situation verzerrt wahrnehmen – ein Phänomen, das besonders junge Menschen betrifft.

 

Sie haben ein regelmäßiges Einkommen, sie sparen – doch trotz stabiler Finanzen bleibt bei vielen Menschen die Angst, dass das Geldnie reicht. Der Begriff "Gelddysmorphie"beschreibt eine verzerrte, oft unrealistisch negative Wahrnehmung der eigenen finanziellen Situation.

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